Brennpunkt Standortförderung

Von SP Bezirk Waldenburg, 22. Oktober 2009

Gemeinsam für ein starkes Waldenburgertal – Was darf erwartet werden – Rolle der Gemeinden, der Wirtschaft, der Politik und der Einwohner?

Referat und Podiumsdiskussion mit Hector Herzig, Gemeindepräsident Langenbruck, Erwin Killer, Präsident „Verein pro Waldenburgertal“ und Thomas E. Ruppli, Projektleitere Standortförderung VPW

Auszug aus dem OBZ vom 29.11.2009
Wie geht es weiter im Waldenburgertal? Für die SP gab es eigentlich zwei Gründe, die Standortförderung zum Thema des Diskussionsabends zu machen. Zum einen will die SP nachhaltige Arbeitsplätze schaffen und zum anderen ist man davon überzeugt, enorme Ressourcen in Form von Menschen mit Kopf, guten Berufslehren und Fachhochschulen zu haben, welche zur Innovation der KMU’s beitragen können. Als Referenten waren Hector Herzig, Gemeindepräsident von Langenbruck, Erwin Killer, Präsident VPW und Thomas E. Ruppli, Projektleiter VPW eingeladen. Ein wichtiger Punkt ist sicher, dass man zusammen für einen attraktiven Standort kämpft. Bereits sieben Gemeinden haben sich diesbezüglich zusammengeschlossen um mit dem VPW etwas zu bewegen. In der Diskussionsrunde wurde ein Punkt besonders hervorgehoben. Die Zahlen zeigen, dass das Waldenburgertal im Kanton meist nur mit wenigen Stimmen vertreten ist. Ja selbst bei der Waldenburgerbahn hat man nur eine Stimme. andererseits arbeiten wohl in keiner anderen Region im Baselbiet die Gemeinden so eng zusammen wir hier. Doch das genügt nicht, es muss darüber gesprochen werden, man muss mehr nach aussen treten um wahrgenommen zu werden. Alles in allem ist das Waldenburgertal auf gutem Weg als Arbeits-, Wohn- und Freizeitregion wieder attraktiv zu werden.